Glättungen verbergen, was Spike-Analyse offenlegt. Kombiniert Perzentile statt Mittelwerte, prüft Autokorrelationen, erkennt Wochenrhythmen und Feiertagseffekte. Nutzt Kontrollgruppen und Ereignis-Markierungen für Releases. So findet ihr die feine Kante zwischen natürlicher Varianz und tatsächlichem, kausal erklärbaren Leistungsabbau.
Erstellt eine Karte mit typischen Ursachen: Codepfad-Verschiebungen, JVM-/Runtime-Tuning, OS-Parameter, Netzwerk-Queues, Storage-Latenzen, Query-Pläne, Cache-Evictions. Hängt Messpunkte an jede Ecke, priorisiert Hypothesen nach Impact und Reproduzierbarkeit, und validiert mit gezielten Experimente, bevor ihr Systeme unnötig komplexer macht.
Leistung ohne Kostenbewusstsein ist nur halbe Wahrheit. Beobachtet Cloud-Rechnungen, Egress, Speicherklassen und die Effizienz pro Request. Oft kaschiert Overprovisioning Drift kurzfristig. Korrigiert und konsolidiert, bevor das Budget die Produktziele frisst und technische Schulden unangenehme Kompromisse erzwingen.